Der WAVES – ICO startet am 12. April

 

WAVES

 

Am 12. April startet WAVES seinen ICO (Initial Coin Offering) und hier ist die offizielle Presseerklärung zur Funktion der Blockchain – Plattform:

„WAVES ist eine digitale Währungplattform für die Ausgabe, den Transfer sowie das Handeln von digitalen Anlagen. Besonderer Fokus wird dabei auf die Integration der gängigen Hauptwährungen gelegt durch das Multigateway-Prinzip (siehe auch www.multigateway.org), was den direkten Zugang zu diesen ermöglicht. Des Weiteren wird WAVES die Option eines dezentralisierten Kickstarters anbieten: Jeder Nutzer kann eine Kampagne auf WAVES lancieren, Gelder sammeln und allenfalls sein Projekt damit finanzieren. Durch die eingebaute Anlagenbörse haben Nutzer anschliessend auch die Möglichkeit, ihre Anteile vor Fertigstellung des Projekts zu handeln.
Nebst dem Fokus auf direkten Währungszugang konzentriert sich WAVES auf den Massenmarkt. Dies wird ermöglicht durch eine zweistufige Architektur: Full Nodes, welche Blöcke generieren, sowie Lite Clients, welche lediglich den Zugriff auf die Plattform gewähren. Dies führt zu einem einfachen Installationsprozess und intuitiver Handhabung innerhalb des Clients.“ Quelle: WAVES-Team

WAVES, die ultimative dezentralisierte Finanzplattform, startet ihr Crowdfunding

Die digitale Währungsplattform hat sich zum Ziel genommen, die gängisten Probleme der Kryptowährungsszene zu lösen sowie den Massenmarkt in Angriff zu nehmen.

WAVES, eine vielseitige Plattform welche die Ausgabe von digitalen Anlagen unterstützt, wird die Vorteile der Blockchaintechnologie zur aufkommenden Crowdfunding­Szene, dem Sicherheiten- Handel und Geldtransfers bringen.

Die Plattform fokussiert sich besonders auf die Integration der gängigen Hauptwährungen durch rechtskonforme Währungsschnittstellen in Form bestehender Firmen. Die Währungen werden auf der Plattform als digitale Anlage gehandelt und stellen dadurch einen direkten Zugang zu diesen dar. Weder das sonstige Risiko des Handels über eine Internetbörse noch das Währungsrisiko ist dabei vorhanden. Des Weiteren wird WAVES im Zuge der Verschiebung zu Unternehmensblockchains eine Alternative darstellen: Eine Blockchain gestaltet für die unmittelbare Nutzung durch Unternehmen mit der Möglichkeit jegliche KYC/AML­Anforderung zu erfüllen. Auch die Option zur Anonymität wird gegeben sein -­ ein Muss für jede ernstzunehmende Handelsplattform.

Dezentralisierter Kickstarter

Zu Beginn wird sich WAVES auf einige Schlüsselfunktionen fokussieren. Eine dezentralisierte Anlagebörse ermöglicht das Crowdfunding sowie das Handeln von finanziellen Instrumenten auf der Blockchain. Bereits zum Start werden die Nutzer die Möglichkeit haben, Anlagen ­gegen Anlagen zu handeln. Dies bedeutet auch, dass jede Währung, respektive Anlage, zur Bezahlung der Netzwerkgebühren verwendet werden kann.

‚WAVES ist so konstruiert, dass das ‚Coloured Coins’­Konzept sein volles Potenzial ausschöpfen kann‘, sagt Sasha Ivanov, Gründer der Plattform und bestens vernetzt in der Szene der digitalen Währungen durch seine eigene Börse und andere Projekte. ‚Einer der ersten Anwendungsfälle, welchen wir bereits beim Start ermöglichen wollen, ist eine Art dezentralisierter Kickstarter ­- jegliche Person kann finanzielle Mittel für ihr Projekt sammeln, wobei die Investoren geschützt sind durch WAVES‘ integriertes Reputationssystem und zusätzlich die Möglichkeit haben, ihre Anteile an einem Projekt direkt auf der eingebauten Börse zu handeln. Es wird auch ein Mechanismus bereitgestellt, der automatisch gespendete Gelder zurück ueberweist, sollten bestimmte Meilensteine nicht erfüllt werden.‘

Zweistufige Architektur

WAVES’s Architektur zielt auf eine einfache, intuitive Handhabung – mehr dazu später. Das Netzwerk ist auf der Scorex­-Plattform aufgebaut. Die Scorex-­Plattform nutzt einen Ansatz, welchen den aktuellen Netzwerkstatus zur Verifikation benötigt anstelle der vollen Transaktionsliste.

WAVES wird eine Kombination aus verschiedenen Proof-­of­-Stake Mechanismen verwenden, genannt ‚Leased PoS (LPoS)‘, welcher dem Lite­-Klienten die Verifikation der Blockchain durch Kontostände ermöglicht und das Generieren der Blöcke den ‚Full Nodes‘ überlässt. Diese zweistufige Architektur erlaubt einen einfach einzurichtenden Lite-­Klienten für den Endnutzer. Die Benutzeroberfläche wird ähnlich zu den gängigen Online Banking­-Plattformen sein, was eine flache Lernkurve schafft.

Der Wille, die Benutzerfreundlichkeit möglichst hoch zu halten, widerspiegelt sich ebenso in der Nutzung von Plug­ins für neue Transaktionstypen. Andere Plattformen programmieren diese in den Kern, was zu regelmässigen ‚hard forks‘ führt. „Durch diesen Ansatz kann jeder Programmierer einen neuen Transaktionstyp entwickeln“, kommentiert Ivanov. „Jede Schnittstelle kann jegliche Transaktion weiterleiten, ob nun das benötigte Plug­in installiert ist oder nicht. Dies führt zu einem Appstore­–ähnlichen Ökosystem verbunden mit noch nie da gewesener Flexibilität.“

Der WAVES ICO startet am 12. April und endet am 31. Mai 2016. Weitere Informationen sind verfügbar auf: wavesplatform.com

WAVES ICO

 

Hier geht’s zum WAVES – Whitepaper: wavesplatform.com/whitepaper
 


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