Einsatz von Bitcoins im Online-Handel

 

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Wow! Durch einen netten Hinweis fand ich auf WinfWiki eine Fallstudienarbeit der FOM (Hochschule für Oekonomie und Management) Düsseldorf, wo ich doch tatsächlich im Literatur-und Quellenverzeichnis eingetragen wurde. Der Titel der Arbeit lautet „Einsatz von Bitcoins im Online-Handel“, die Autoren sind Ömer Altinpicak und Sebastian Völkel, betreut wurde diese Arbeit von Prof. Dr. Uwe Kern.
In der Fallstudienarbeit wird die Funktionsweise des Bitcoin erklärt und welche Anwendungsmöglichkeiten es für diese Kryptowährung gibt. Grundlage für diesen Eintrag war der folgende Abschnitt aus meinem Ebook „Bitcoin – Alternativen“ von 2013, was heute natürlich nicht mehr aktuell ist (fast schon ein Geschichtsbuch, denn 3 Jahre sind eine kleine Ewigkeit in der Kryptogeld – Szene), aber dennoch einige interessante Fakten (z. B. historische Altcoin – Kurse) enthält:

Bitcoin – Akzeptanz der deutschen Bundesregierung

„Speziell zum Bitcoin will ich hier noch einige interessante Details erwähnen, um das Ausmaß dieses neuen Open – Source – Projektes zu begreifen. Jahrelang haben frühzeitige Nutzer dieser Digitalwährung „Akzeptanzstellen“ selbst erschaffen, indem sie den Bitcoin als Zahlungsmittel für Produkte und Dienstleistungen aller Art akzeptierten. Nach ungefähr vier Jahren ist es nun endlich soweit, daß der dezentral verwaltete Bitcoin im Mainstream angekommen ist und vom Bundesfinanzministerium als privates Geld ebenso akzeptiert wird wie das Fiatgeld des Zentralbankensystems.

Die deutsche Bundesregierung hat Bitcoins steuerlich und rechtlich gebilligt. Das Bundesfinanzministerium hat bereits am 17. August 2013 die Digitalwährung laut eigenen Aussagen als „Rechnungseinheit“ und als „privates Geld“ anerkannt. Das Geld kann in „multilateralen Verrechnungskreisen“ eingesetzt werden. Das Bundesfinanzministerium brachte auch das Mining zur Sprache und nannte das Herstellen von Bitcoins „private Geldschöpfung“.

Da dieses Geld jetzt von der Regierung anerkannt wird, müssen Händler, die für Produkte oder Dienstleistungen Bitcoins akzeptieren, Umsatzsteuer zahlen. Anders sieht es bei Spekulationsgewinnen mit Bitcoins aus. Nach einer Haltefrist von einem Jahr muß man keine Abgeltungssteuer zahlen, so wie es sonst z.B. bei Aktiengeschäften üblich ist. Aktiengewinne unterliegen einer Abgeltungssteuer von 25 Prozent. Laut Bundesfinanzministerium ist die private Veräußerung von Bitcoins nach einen Jahr konform mit dem Einkommenssteuergesetz und somit steuerfrei.“

Viele andere sehr empfehlenswerte Quellen wie zum Beispiel BTC – Echo, Peter Conrad, Daniel Kerscher, Heise, Chip oder Finanzen.net werden übrigens auch erwähnt und sind ebenfalls zahlreich im Literatur – und Quellenverzeichnis vertreten.

Hochschule für Ökonomie und Management: fom.de

WinfWiki: winfwiki.wi-fom.de

Hier geht’s direkt zur Fallstudie: Einsatz von Bitcoins im Online Handel

Mein Ebook von (2013): Bitcoin – Alternativen

 
 
Bitcoin cover

 



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