Blockchain-Technologie vernichtet Wall Street-Jobs

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Der Kommissar J. Christopher Giancarlo der US-Behörde CFTC (reguliert Optionsmärkte in den USA) sprach am 1. Dezember in einem Gastvortrag über die Zukunft der Blockchain-Technologie und deren Auswirkungen auf das Finanzsystem. Giancarlo sieht hier ein sehr großes Potenzial, allerdings sollen neben dem Verlust von Arbeitsplätzen auf niedriger Ebene dadurch auch viele Top-Jobs der Banker-Elite an der Wall Street überflüssig werden (beeindruckend, welche Macht das Bitcoin-System in nur 6 Jahren erlangt hat), wenn sich diese Technologie flächendeckend durchsetzt.

Dazu J. Christopher Giancarlo: „Diese Transformation wird nicht konsequenzlos vonstatten gehen. Sie bringt einen enormen disruptiven Effekt mit sich und betrifft vor allem die Arbeitskräfte zur Aufzeichnung der Finanzmärkte. Auf der anderen Seite kann die Blockchain mit neuen Regularien dazu beitragen, große Kostenstellen in den Finanzsystemen einzusparen.“ Quelle: btc-echo.de

Hier im Original: „This transformation will not come without consequences, however, including a greatly disruptive impact on the human capital that supports the recordkeeping of contemporary financial markets. On the other hand, the blockchain will help reduce some of the enormous cost of the increased financial system infrastructure required by new laws and regulations, including Dodd-Frank.“ Quelle: coindesk.com

Viele werden sich an dieser Stelle jetzt bestimmt freuen, daß der Finanzsektor dadurch verschlankt wird, aber man darf natürlich auch nicht vergessen, daß die CFTC eine Behörde ist, die das Bitcoin-System noch stärker regulieren will, um es dann unter ihre Kontrolle zu bekommen. Das ist sehr besorgniserregend, denn irgendwann geht es dann auch den Altcoins an den Kragen.



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